Was kostet Kaltakquise outsourcen? Preismodelle, Vergleich und ROI (2026)
Was kostet es wirklich, die Kaltakquise an eine Agentur auszulagern? Wir vergleichen 4 Preismodelle, rechnen den ROI vor und zeigen, wann sich Outsourcing lohnt.
Kaltakquise outsourcen bedeutet, die systematische telefonische Erstansprache potenzieller B2B-Kunden an eine spezialisierte Agentur auszulagern. Statt selbst ein internes SDR-Team aufzubauen, übernimmt ein externer Dienstleister Recherche, Ansprache, Qualifizierung und Terminvereinbarung.
Zu wenig qualifizierte Termine im Kalender. Ihr Vertrieb kommt nicht hinterher. Und jetzt überlegen Sie, die Kaltakquise an eine externe Agentur auszulagern. Gute Entscheidung. Aber bevor Sie unterschreiben, wollen Sie wissen: Was kostet Kaltakquise outsourcen wirklich?
Genau das klären wir hier. Transparent, mit echten Zahlen und ohne Verkaufsphrasen. Welche Preismodelle gibt es? Wie verhalten sich die Kaltakquise outsourcen Kosten im Vergleich zu einem internen SDR-Team? Ab wann rechnet sich Outsourcing? Nach diesem Artikel treffen Sie eine fundierte Entscheidung.
Kaltakquise outsourcen Kosten auf einen Blick
| Aspekt | Wert (DACH-Markt 2026) |
|---|---|
| Retainer (monatliche Pauschale) | ab 2.500 Euro/Monat |
| Projektbasiert | ab 5.000 Euro |
| Internes SDR-Team (Jahr 1) | 85.000 bis 120.000 Euro |
| Typischer ROI | 400 bis 800 % |
| Time-to-First-Result (Agentur) | 14 Tage |
| Time-to-First-Result (intern) | 3 bis 6 Monate |
Quelle: Vertriebswikinger Praxisdaten aus 50+ B2B-Akquise-Projekten, 2024/2025
Warum immer mehr B2B-Unternehmen ihre Kaltakquise outsourcen
Die telefonische Neukundenakquise, im Fachjargon Cold-Calling genannt, ist das Rückgrat jedes B2B-Vertriebs. Trotzdem scheitern viele Unternehmen daran, eine konstante Pipeline aufzubauen. Die Gründe? Fast immer dieselben:
- Keine Zeit: Der Vertrieb ist mit Bestandskunden und Closing beschäftigt. Für systematische Kaltakquise bleibt kein Raum.
- Kein Personal: Qualifizierte SDRs (Sales Development Representatives) sind auf dem Arbeitsmarkt schwer zu finden. Und teuer.
- Kein Prozess: Ohne erprobte Skripte, saubere Datenbanken und strukturierte Workflows verpuffen Akquise-Bemühungen wirkungslos.
- Kein Bock: Seien wir ehrlich. Kaltakquise ist anstrengend. Viele Vertriebler vermeiden sie, weil Ablehnung zum Tagesgeschäft gehört.
Die Konsequenz: Die Sales-Pipeline trocknet aus. Umsatzprognosen werden unsicher. Das Wachstum stagniert.
An diesem Punkt wird das Outsourcing an eine spezialisierte Kaltakquise-Agentur interessant. Statt monatelang ein internes Team aufzubauen, stehen innerhalb von zwei Wochen erste qualifizierte Termine im Kalender. Ohne Recruiting-Risiko, ohne Einarbeitungszeit, ohne Overhead.
Bleibt die entscheidende Frage: Was darf das kosten?
Die 4 gängigen Preismodelle für Kaltakquise Outsourcing
„Den einen Preis“ für Kaltakquise Outsourcing gibt es nicht. Kaltakquise Dienstleister Preise variieren je nach Akquise-Agentur, Leistungsumfang und Abrechnungsmodell erheblich. Die tatsächlichen B2B Akquise Kosten hängen vor allem vom gewählten Modell ab. Vier Kaltakquise outsourcen Preismodelle haben sich am Markt durchgesetzt.
Die durchschnittlichen Kosten für B2B-Kaltakquise Outsourcing im DACH-Raum liegen 2026 bei 2.500 bis 7.000 Euro pro Monat (Retainer-Modell). Diese Spanne ergibt sich aus Unterschieden bei Branche, Zielgruppen-Seniorität und Qualifizierungstiefe.
1. Pay-per-Performance (Bezahlung pro Termin)
So funktioniert es: Sie zahlen nur für tatsächlich gelieferte, qualifizierte Termine. Kein Termin, keine Kosten.
Typische Kaltakquise Agentur Preise: ab 300 Euro pro qualifiziertem Termin (je nach Branche, Zielgruppe und Qualifizierungstiefe).
Vorteile:
- Null Risiko: Sie zahlen nur für Ergebnisse
- Volle Kostenkontrolle und Planbarkeit
- Perfekt zum Testen einer Agentur geeignet
Nachteile:
- Höherer Einzelpreis pro Termin als bei Retainer-Modellen
- Manche Agenturen liefern Quantität statt Qualität (achten Sie auf klare Lead-Qualifizierung)
Ideal für: Unternehmen, die erstmals outsourcen und das Risiko minimieren wollen. Oder Firmen mit klar definierten Zielgruppen und hohem Auftragsvolumen pro Kunde.
2. Retainer / Sales-as-a-Service (monatliche Pauschale)
So funktioniert es: Sie buchen ein dediziertes Akquise-Team auf Monatsbasis. Die Agentur übernimmt den gesamten Prozess von der Recherche über Ansprache und Qualifizierung bis zur Terminierung qualifizierter Entscheider.
Typische Telefonakquise Agentur Kosten: ab 2.500 Euro pro Monat (je nach Umfang, Anzahl der SDRs und Kanäle).
Vorteile:
- Planbare monatliche Kosten
- Tiefere Integration in Ihren Vertrieb
- Mehr strategische Zusammenarbeit (ICP-Optimierung, Skript-Entwicklung, Reporting)
- Niedrigerer Preis pro Termin bei guter Auslastung
Nachteile:
- Monatliche Fixkosten, auch wenn mal weniger Termine zustande kommen
- Erfordert klare KPIs und regelmäßiges Monitoring
Ideal für: Unternehmen, die dauerhaft eine gefüllte Pipeline brauchen und Kaltakquise als festen Vertriebskanal etablieren wollen.
3. Projektbasiertes Modell
So funktioniert es: Sie beauftragen eine zeitlich begrenzte Kampagne. Zum Beispiel: Kaltakquise in einer neuen Branche für drei Monate, um das Marktpotenzial zu testen.
Typische Kosten: ab 5.000 Euro pro Projekt (je nach Laufzeit, Volumen und Komplexität).
Vorteile:
- Klar definierter Umfang und festes Budget
- Gut geeignet für Markttests und Produktlaunches
- Keine langfristige Bindung
Nachteile:
- Endergebnis hängt stark von der Projektdefinition ab
- Weniger Raum für Iteration und Optimierung als beim Retainer
Ideal für: Unternehmen, die Kaltakquise für ein konkretes Ziel einsetzen wollen. Zum Beispiel Expansion in einen neuen Markt oder Launch eines neuen Produkts.
4. Hybridmodelle
So funktioniert es: Kombination aus einer reduzierten monatlichen Grundgebühr und einem erfolgsbasierten Anteil pro Termin.
Typisch: Kleinerer Retainer (z.B. 2.000 Euro/Monat) plus Bonus pro qualifiziertem Termin (z.B. 150 bis 200 Euro).
Vorteile:
- Risiko wird zwischen Ihnen und der Agentur geteilt
- Die Agentur hat einen Anreiz, Termine zu liefern
- Geringere Einstiegskosten als reiner Retainer
Nachteile:
- Komplexere Abrechnung
- Weniger verbreitet
Ideal für: Unternehmen, die eine Balance zwischen Kostenkontrolle und Ergebnisorientierung suchen.
Während US-Agenturen fast ausschließlich mit monthly retainers ab 5.000 Dollar arbeiten, bieten DACH-Agenturen häufiger Pay-per-Performance-Modelle an, da der deutschsprachige Markt stärker ergebnisorientiert ist. Im Vergleich zum angloamerikanischen Raum erwarten DACH-Kunden transparentere Abrechnungsmodelle und kürzere Vertragslaufzeiten.
Kaltakquise outsourcen Kosten im direkten Vergleich
Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, hilft ein direkter Preisvergleich der drei Optionen: internes SDR-Team, externe Akquise-Agentur und Freelancer.
| Kostenfaktor | Internes SDR-Team | Kaltakquise-Agentur | Freelancer |
|---|---|---|---|
| Personalkosten (jährlich) | 60.000 bis 80.000 Euro (Gehalt + AG-Anteil) | ab 2.500 Euro/Monat (30.000 Euro/Jahr) | 3.000 bis 6.000 Euro/Monat |
| Recruiting | 5.000 bis 15.000 Euro (Headhunter/Anzeigen) | entfällt | entfällt |
| Onboarding-Dauer | 2 bis 3 Monate (unproduktiv) | Erste Termine in 14 Tagen | 2 bis 4 Wochen |
| Tools (CRM, Telefonie, Datenbank) | 500 bis 1.500 Euro/Monat | inklusive | teilweise inklusive |
| Management-Overhead | Hoch (Führung, QA, Reporting) | Niedrig (Agentur managt sich selbst) | Mittel (Sie steuern) |
| Fluktuationsrisiko | Hoch (SDRs bleiben im Schnitt 14 Monate) | Kein Risiko für Sie | Mittel |
| Skalierbarkeit | Langsam (neues Recruiting nötig) | Schnell (mehr Kapazität buchbar) | Begrenzt |
| Mindestlaufzeit | Unbefristeter Arbeitsvertrag | Bei seriösen Agenturen: keine | Projektbasiert |
| Gesamtkosten Jahr 1 | 85.000 bis 120.000 Euro | 30.000 bis 84.000 Euro | 36.000 bis 72.000 Euro |
Schauen Sie sich die letzte Zeile an: Ein internes SDR-Team kostet im ersten Jahr mindestens doppelt so viel wie eine spezialisierte Agentur. Und das, bevor überhaupt der erste qualifizierte Termin im Kalender steht.
Laut Vertriebswikinger-Benchmarks aus über 50 B2B-Projekten im DACH-Raum erzielen Unternehmen, die ihre Kaltakquise an eine spezialisierte Agentur auslagern, im ersten Jahr durchschnittlich 40 bis 60 Prozent niedrigere Gesamtkosten pro qualifiziertem Termin als mit einem internen SDR-Team.
Quelle: Vertriebswikinger Praxisdaten, basierend auf 50+ Kaltakquise-Projekten im DACH-Raum
Versteckte Kosten beim Aufbau eines internen SDR-Teams
Wenn Unternehmen die Kaltakquise outsourcen Kosten bewerten, vergleichen sie oft nur die Kaltakquise Dienstleister Preise mit dem Gehalt eines SDRs. Das ist einer der teuersten Fehler, den wir bei Kunden sehen. Die wahren Kosten eines internen Teams liegen weit unter der Oberfläche.
1. Recruiting-Kosten und Zeitaufwand
Einen guten SDR zu finden, dauert im DACH-Raum drei bis sechs Monate. In dieser Zeit zahlen Sie Stellenanzeigen, führen Bewerbungsgespräche und binden Ihre HR-Abteilung. Beauftragen Sie einen Headhunter, kommen nochmal 15 bis 25 Prozent des Jahresgehalts obendrauf.
2. Onboarding und Ramp-up
Selbst ein erfahrener SDR braucht zwei bis drei Monate, bis er Ihr Produkt, Ihre Zielgruppe und Ihre Gesprächsführung versteht. In dieser Phase zahlen Sie volles Gehalt bei minimaler Produktivität.
3. Tools und Infrastruktur
Ein SDR braucht mindestens: CRM-Lizenz (50 bis 150 Euro/Monat), Telefonanlage mit Aufzeichnung (30 bis 80 Euro/Monat), eine B2B-Datenanbieter-Lizenz (200 bis 800 Euro/Monat), E-Mail-Automation (50 bis 200 Euro/Monat). In Summe: 500 bis 1.500 Euro pro Monat, pro SDR.
4. Management-Overhead
Wer führt den SDR? Wer prüft die Gesprächsqualität? Wer optimiert die Skripte? Wer erstellt Reports? Das kostet Management-Zeit. Rechnen Sie mit 5 bis 10 Stunden pro Woche für die Führung eines SDR-Teams.
5. Fluktuation
Stellen Sie sich vor: Ihr neuer SDR kündigt nach 14 Monaten. Sie stehen wieder bei null. Genau das ist der Durchschnitt. Der gesamte Recruiting- und Onboarding-Zyklus beginnt von vorn. Bei einer Agentur entfällt dieses Risiko komplett.
6. Opportunitätskosten
Vermutlich der teuerste Posten auf dieser Liste. Jeder Monat, in dem Kaltakquise nicht läuft, kostet Sie bares Geld. Wenn Ihre Pipeline drei Monate lang leer bleibt, während Sie rekrutieren und einarbeiten, fehlen Ihnen die Deals, die in dieser Zeit hätten entstehen können.
Addieren Sie all das, landen Sie im ersten Jahr schnell bei 85.000 bis 120.000 Euro für einen einzigen SDR. Dagegen stehen Telefonakquise Agentur Kosten von 30.000 bis 84.000 Euro pro Jahr. Und die Agentur liefert ab Tag 14 bereits Ergebnisse.
Übrigens: Manche Kunden machen beides. Sie nutzen eine Agentur für sofortige Pipeline-Füllung, während der interne SDR-Aufbau ohne Umsatzdruck laufen kann. Ein cleverer Ansatz, der sich in der Praxis bewährt hat.
So berechnen Sie den ROI von Kaltakquise Outsourcing
Die Kaltakquise outsourcen Kosten sind nur eine Seite der Gleichung. Die andere: Was kommt dabei heraus? Die folgende ROI-Berechnung nutzen wir auch in unserer Vertriebsberatung mit Kunden.
Beispielrechnung: Sales-as-a-Service Retainer
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Monatliche Investition (Retainer) | 4.500 Euro |
| Qualifizierte Termine pro Monat | 8 bis 12 |
| Closing-Rate (Termin zu Auftrag) | 20 bis 25 % |
| Durchschnittlicher Auftragswert | 15.000 Euro |
Quelle: Vertriebswikinger Praxisdaten 2024/2025
Die Rechnung:
- 10 Termine pro Monat (Durchschnitt)
- Davon werden 2 bis 3 zu Kunden (bei 20 bis 25 % Closing-Rate)
- 2,5 Neukunden x 15.000 Euro = 37.500 Euro Umsatz pro Monat
- Investition: 4.500 Euro
- ROI: 733 %
Selbst wenn Sie konservativer rechnen (nur 6 Termine, 15 % Closing-Rate, 10.000 Euro Auftragswert), landen Sie bei einem Monatsumsatz von 9.000 Euro. Das ist immer noch das Doppelte Ihrer Investition.
Der typische ROI von Kaltakquise Outsourcing liegt im B2B-Bereich zwischen 400 und 800 Prozent, vorausgesetzt der durchschnittliche Auftragswert übersteigt 5.000 Euro und die Closing-Rate liegt bei mindestens 15 Prozent. Diese Spanne basiert auf den Erfahrungswerten der Vertriebswikinger aus Projekten in den Branchen IT, SaaS, Industrie und Professional Services.
Basierend auf 50+ Kaltakquise-Projekten im DACH-Raum
Natürlich variieren die B2B Akquise Kosten und der ROI je nach Branche, Produkt und Vertriebsprozess. Aber die Grundlogik bleibt: Wenn ein qualifizierter Termin auch nur eine realistische Chance hat, zu einem Auftrag zu werden, der ein Vielfaches der Terminkosten wert ist, rechnet sich Outsourcing.
Für eine individuelle Berechnung auf Basis Ihrer Zahlen empfehlen wir unsere kostenlose Vertriebsanalyse.
Woran Sie eine seriöse Kaltakquise-Agentur erkennen
Nicht jede Agentur, die Kaltakquise Agentur Preise aufruft, liefert auch Qualität. Der Markt ist voll von Callcentern und Offshore-Anbietern, die mit niedrigen Preisen locken und mittelmäßige Ergebnisse liefern. Bevor Sie die Kaltakquise outsourcen Kosten verschiedener Anbieter vergleichen, sollten Sie auf diese Punkte achten:
1. Keine Mindestlaufzeit
Seriöse Agenturen haben keine Angst vor Kündigung. Wenn die Ergebnisse stimmen, bleiben Sie. Wenn nicht, können Sie gehen. Lange Vertragslaufzeiten (12 oder 24 Monate) sind ein Warnsignal.
2. Klare Definition von „qualifiziertem Termin“
Fragen Sie: Was genau ist ein qualifizierter Termin? Gibt es BANT-Kriterien (Budget, Authority, Need, Timeline)? Wer entscheidet, ob ein Termin qualifiziert ist? Ohne klare Lead-Qualifizierung kaufen Sie die Katze im Sack.
3. Transparentes Reporting
Sie sollten jederzeit wissen: Wie viele Unternehmen wurden kontaktiert? Wie viele Gespräche geführt? Wie viele Termine vereinbart? Gute Agenturen liefern wöchentliche oder sogar tägliche Reports.
4. Echte Vertriebsprofis, kein Callcenter
Der Unterschied ist enorm. Ein Callcenter-Agent liest ein Skript ab und hakt eine Liste ab. Ein Vertriebsprofi versteht Ihr Produkt, spricht die Sprache Ihrer Zielgruppe und kann auf Einwände reagieren. Fragen Sie: Wer telefoniert für Sie? Welche Erfahrung bringt die Person mit?
5. Branchenkenntnis im DACH-Raum
Kaltakquise im deutschsprachigen Raum funktioniert anders als in den USA. Entscheider in Deutschland erwarten Kompetenz, Vorbereitung und Respekt vor ihrer Zeit. Eine Agentur, die den DACH-Markt nicht kennt, wird scheitern. Während in den USA „Smile and Dial“ mit hohem Volumen und kurzen Pitches zum Standard gehört, erfordert B2B-Kaltakquise im DACH-Raum eine vorbereitete, sachliche Gesprächsführung auf Augenhöhe. Wer diesen Unterschied nicht versteht, verbrennt Budget.
6. Nachweisbare Ergebnisse
Lassen Sie sich Case Studies zeigen. Nicht generische Testimonials, sondern konkrete Zahlen aus vergleichbaren Projekten.
Was kostet Kaltakquise outsourcen bei den Vertriebswikingern?
Kein Callcenter. Keine Skript-Leser. Echte Vertriebsprofis, die Ihre Sprache sprechen. So arbeiten wir bei den Vertriebswikingern. Bei den Kaltakquise outsourcen Kosten machen wir keine Geheimnisse. Unsere Kaltakquise outsourcen Preismodelle liegen offen auf dem Tisch.
Unser Angebot im Überblick:
| Leistung | Investition | Was Sie bekommen |
|---|---|---|
| Kaltakquise (Retainer) | ab 2.500 Euro/Monat | Dediziertes Team, 4-8 qualifizierte Entscheider-Termine/Monat, wöchentliches Reporting. |
Ergänzende Leistungen: Abschluss-Service (ab 1.500 Euro/Monat), Vertriebstraining (ab 3.000 Euro/Workshop-Tag), Vertriebsberatung (ab 3.000 Euro/Strategie-Workshop). Alle Preise im Detail: /investition.
Was uns unterscheidet:
- Keine Mindestlaufzeit. Sie bleiben, weil die Ergebnisse stimmen, nicht weil ein Vertrag Sie zwingt.
- Erste Termine in 14 Tagen. Während andere noch Kickoff-Meetings planen, liefern wir schon.
- DACH-Spezialisierung. Wir sitzen bei Frankfurt und akquirieren ausschließlich im deutschsprachigen Raum. Keine Offshore-Teams, keine Sprachbarrieren.
- Kostenloses Erstgespräch. Ohne Verpflichtung, ohne Verkaufsdruck. Wir analysieren Ihre Situation und sagen Ihnen ehrlich, ob sich Outsourcing für Sie lohnt.
Ergebnisse, die für sich sprechen:
Ein mittelständischer Werkzeughersteller: 26 qualifizierte Termine in 3 Monaten. Im SaaS-Bereich haben wir für Aivot 42 Termine in 90 Tagen geliefert. Keine Fantasiezahlen. Dokumentierte Ergebnisse mit echten Unternehmen.
„Die Frage ist nicht, ob Sie sich Kaltakquise outsourcen leisten können. Die Frage ist, ob Sie sich leisten können, es nicht zu tun.“
Patrick Bangert, Gründer und Geschäftsführer, Die Vertriebswikinger
„Viele Unternehmen unterschätzen, wie viel Umsatz ihnen durch eine leere Pipeline entgeht. Drei Monate ohne systematische Akquise kosten ein mittelständisches B2B-Unternehmen schnell sechsstellige Beträge an entgangenem Auftragsvolumen.“
Patrick Bangert, Gründer und Geschäftsführer, Die Vertriebswikinger
Alle Details zu unseren Preisen und Modellen finden Sie auf unserer Investitionsseite. Oder Sie sparen sich das Lesen und sprechen direkt mit uns.
Häufig gestellte Fragen zu Kaltakquise outsourcen Kosten
Was kostet ein qualifizierter B2B-Termin bei einer Kaltakquise-Agentur?
Im DACH-Raum liegen die Kosten für professionelle B2B-Kaltakquise typischerweise zwischen 2.500 und 7.000 Euro pro Monat (Retainer-Modell). Der genaue Preis hängt von der Branche, der Zielgruppe (z.B. C-Level vs. Abteilungsleiter) und dem gewünschten Terminvolumen ab. Bei den Vertriebswikingern starten Sie ab 2.500 Euro pro Monat.
Ist Kaltakquise outsourcen günstiger als ein eigenes Team?
In den meisten Fällen: ja. Ein interner SDR kostet im ersten Jahr 85.000 bis 120.000 Euro (Gehalt, Recruiting, Tools, Onboarding, Management). Eine Agentur liefert ab 30.000 Euro/Jahr Ergebnisse und das ab der zweiten Woche. Besonders im ersten Jahr ist Outsourcing deutlich kosteneffizienter.
Wie schnell kann eine Agentur Ergebnisse liefern?
Seriöse Agenturen starten innerhalb weniger Tage mit der Recherche und dem Setup. Bei den Vertriebswikingern erhalten Sie in der Regel die ersten qualifizierten Termine innerhalb von 14 Tagen nach Projektstart.
Gibt es versteckte Kosten beim Kaltakquise Outsourcing?
Bei seriösen Agenturen: nein. Achten Sie darauf, dass Folgendes im Preis enthalten ist: CRM-Nutzung und Reporting, Adressrecherche und Datenbanken, Skript-Entwicklung und Schulung der Caller, regelmäßige Optimierungsschleifen. Bei den Vertriebswikingern sind alle diese Leistungen inklusive. Es gibt keine Setup-Gebühren und keine versteckten Aufschläge.
Welches Preismodell ist das richtige für mein Unternehmen?
Das kommt auf Ihre Situation an. Wenn Sie erstmals outsourcen, empfehlen wir eine Pilotphase von 4 bis 8 Wochen (ab 2.500 Euro/Monat). So testen Sie ohne langfristige Bindung und sehen innerhalb von 14 Tagen erste Ergebnisse. Im kostenlosen Erstgespräch beraten wir Sie, welches Volumen am besten zu Ihrer Zielgruppe passt.
Kann ich die Kaltakquise auch teilweise outsourcen?
Ja. Viele unserer Kunden nutzen ein hybrides Modell: Wir übernehmen die Erstansprache und Terminvereinbarung, der interne Vertrieb konzentriert sich auf Closing. So nutzen Sie die Stärken beider Seiten. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Vertriebsberatung.
Wie unterscheiden sich Kaltakquise-Kosten im DACH-Raum von den USA?
Im US-Markt sind monatliche Retainer ab 5.000 Dollar (ca. 4.600 Euro) die Norm, Pay-per-Performance-Modelle sind dort eher selten. Im DACH-Raum haben sich ergebnisorientierte Modelle stärker durchgesetzt. Die Kosten pro qualifiziertem Termin liegen im DACH-Raum bei 200 bis 500 Euro, in den USA typischerweise bei 250 bis 600 Dollar. Ein direkter Preisvergleich ist jedoch nur bedingt aussagekräftig, da DACH-Agenturen in der Regel intensivere Gespräche mit höherer Qualifizierungstiefe führen.
Fazit: Lohnt sich Kaltakquise outsourcen?
Die kurze Antwort: Für die meisten B2B-Unternehmen ja.
Die ausführliche Antwort: Kaltakquise outsourcen lohnt sich besonders dann, wenn Sie mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen:
- Ihr Vertrieb hat keine Zeit für Kaltakquise, weil er mit Bestandskunden und Closing beschäftigt ist.
- Sie haben kein internes SDR-Team und wollen nicht 6 Monate auf erste Ergebnisse warten.
- Ihr Auftragsvolumen pro Kunde ist hoch genug, dass sich schon wenige zusätzliche Abschlüsse rechnen (Richtwert: ab 5.000 Euro Auftragswert).
- Sie wollen einen neuen Markt oder eine neue Zielgruppe testen, ohne in feste Strukturen zu investieren.
Für B2B-Unternehmen im DACH-Raum mit einem durchschnittlichen Auftragswert ab 5.000 Euro rechnet sich Kaltakquise Outsourcing in der Regel bereits nach zwei bis drei gewonnenen Neukunden. Ab diesem Punkt übersteigt der generierte Umsatz die Investition, und jeder weitere Abschluss ist reiner ROI.
Für die meisten B2B-Unternehmen rechnen sich die Kaltakquise outsourcen Kosten bereits nach wenigen Abschlüssen. Die Vertrieb outsourcen Kosten sind planbar und transparent. Bei den Vertriebswikingern starten Sie ab 2.500 Euro pro Monat, ohne Mindestlaufzeit und ohne versteckte Kosten. Sie wissen vorher, was Sie investieren, und können den ROI sauber kalkulieren.
Was Sie nicht kalkulieren können: die Opportunitätskosten einer leeren Pipeline. Jeden Monat ohne systematische Akquise verlieren Sie potenzielle Kunden an Wettbewerber, die aktiver sind.
Sie wollen wissen, welches Modell zu Ihrem Unternehmen passt und welche Ergebnisse realistisch sind? Nutzen Sie unser kostenloses Erstgespräch. Wir analysieren Ihre Situation und sagen Ihnen ehrlich, was möglich ist.
Weiterführend: So steigern Sie Ihre Kaltakquise-Erfolgsrate | Unsere Preise im Detail | Kostenlose Vertriebsanalyse